Mehr als deutlich hat Österreich im vergangenen Jahr die Maastricht-Grenze von drei Prozent des Budgetdefizits überschritten. Am Montag meldete die Statistik Austria einen Anstieg des gesamtstaatlichen Defizits auf 4,7 Prozent des BIP. Der Schuldenstand erhöhte sich damit um 22,6 Milliarden auf mehr als 394 Milliarden Euro. 2023 lag das Defizit noch bei 12,4 Milliarden Euro bzw. 2,6 Prozent des BIP. Für WIFO-Chef Gabriel Felbermayr sind diese Zahlen eine „enorme Negativüberraschung“.
Der anhaltende Wirtschaftsabschwung belastet den Arbeitsmarkt weiterhin. Laut den am Dienstag veröffentlichten Zahlen waren Ende März rund 397.100 Personen... ORF.at - Welt
Als „schockierend“ hat WIFO-Chef Gabriel Felbermayr die am Montag vorgestellten Zahlen der Statistik Austria zur Staatsverschuldung bezeichnet. Laut diesen... ORF.at - Welt